Kennst du das Bedürfnis "ich muss mehr Grenzen setzen", "ich muss mich besser durchsetzen" oder "ich muss mich besser abgrenzen"?
In Coachings geht es immer wieder um dieses Thema.
Das “Grenzen setzen”
ist eine kriegerische Sprache
ist ein den anderen in seine Schranken weisen
ist eine Trennung in ich - der andere
ist anstrengend
lenkt den Fokus von einem selber weg raus ins Feld auf andere
deine Energie fliesst von dir weg
Für mich angenehmer, kraftvoller und friedlicher ist
die Kunst des Erlaubens
wer erlaube ich mir zu sein
welchen Umgang erlaube ich
welchen Ton erlaube ich
was erlaube ich
es ist ein friedliches “den eigenen Garten pflegen”
es ist die Toleranz, der andere kann so sein wie er ist - aber eben nicht mit mir
es ist ein Respektieren des Verhaltens der anderen, das sie wählen - aber eben nicht mit mir
und ein sich bewusst sein, was das eigene Niveau ist und sich abwenden, sich selber wieder ein angenehmes Feld erlauben
es ist ein tieferes Eintauchen in Selbstliebe, Selbstfürsorge, Selbstverantwortung
Es hält deine wertvolle Aufmerksamkeit und damit Energie bei dir.
es ist ein “für sich einstehen”
es ist kampflos, ruhig, sicher, souverän und gelassen
Es ist friedlich, wohltuend und klar
und daraus resultiert ein friedliches “nein danke, nicht mit mir”
Trau dich, dein Lieblingsleben zu kreieren.
Du darfst souverän & gelassen durch dein Leben navigieren!
Weil dein Leben leicht sein darf.
Sei dir wichtig.
Du bist unendlich wertvoll.
Dicke Umarmung & herzliche Grüsse
Deine Nadja ❤️✨✨
“learning who you really are
and reconnecting with that inner force.”
