#385 Versuchs mal mit der friedlichen Kunst des Erlaubens dich selber zu sein, statt Grenzen setzen

 
 
 
 

Kennst du das Bedürfnis "ich muss mehr Grenzen setzen", "ich muss mich besser durchsetzen" oder "ich muss mich besser abgrenzen"?

In Coachings geht es immer wieder um dieses Thema.

Das “Grenzen setzen”

  • ist eine kriegerische Sprache

  • ist ein den anderen in seine Schranken weisen

  • ist eine Trennung in ich - der andere

  • ist anstrengend

  • lenkt den Fokus von einem selber weg raus ins Feld auf andere

  • deine Energie fliesst von dir weg

Für mich angenehmer, kraftvoller und friedlicher ist

  • die Kunst des Erlaubens

  • wer erlaube ich mir zu sein

  • welchen Umgang erlaube ich

  • welchen Ton erlaube ich

  • was erlaube ich

es ist ein friedliches “den eigenen Garten pflegen”

es ist die Toleranz, der andere kann so sein wie er ist - aber eben nicht mit mir

es ist ein Respektieren des Verhaltens der anderen, das sie wählen - aber eben nicht mit mir

und ein sich bewusst sein, was das eigene Niveau ist und sich abwenden, sich selber wieder ein angenehmes Feld erlauben

es ist ein tieferes Eintauchen in Selbstliebe, Selbstfürsorge, Selbstverantwortung

Es hält deine wertvolle Aufmerksamkeit und damit Energie bei dir.

es ist ein “für sich einstehen”

es ist kampflos, ruhig, sicher, souverän und gelassen

Es ist friedlich, wohltuend und klar

und daraus resultiert ein friedliches “nein danke, nicht mit mir”

Trau dich, dein Lieblingsleben zu kreieren.

Du darfst souverän & gelassen durch dein Leben navigieren!

Weil dein Leben leicht sein darf.

Sei dir wichtig.

Du bist unendlich wertvoll.

Dicke Umarmung & herzliche Grüsse

Deine Nadja ❤️✨✨

learning who you really are
and reconnecting with that inner force.
— Robert Greene