Mein Fokus liegt auf der Arbeit mit:

Berufstätigen

Selbst mitten in der Präsentation spielt Dein Unterbewusstsein eine wichtige Rolle.

Das merkst Du daran, wenn Du:

  • Dich unwohl oder sogar verkrampft fühlst, wenn Du vor Deinem Team stehst, Reden oder Präsentationen hältst

  • Beobachtest, wie Kollegen solche Situationen leicht und mit Humor meistern

  • Dich zunehmend erschöpft, ausgelaugt und müde fühlst

Du musst dich damit nicht abfinden. Wenn Du mehr willst, geht auch mehr.

Wir schauen die unangenehme Situation gemeinsam an. Und bereinigen diese – eine Art inneres Ausrichten. Das strahlst Du dann automatisch auch aus. Und Dein Blutdruck dankt es Dir.

Du kannst dann mit Leichtigkeit und spontaner Interaktion präsentieren und überzeugen – damit sind die nächsten Karriere-Schritte einfacher möglich. Du kannst dann sogar vor Deinem eigenen Auftritt in Ruhe und aufmerksam Deinen Vorrednern zuhören!

Schon seit unserer ersten Coachingstunde ist eine tiefe Ruhe in mir eingekehrt.
— N.

Sportler*innen

Kennst Du das?

Die Sieger erkennt man am Start und die Verlierer übrigens auch. Lass heute coachen, worüber andere heute noch lachen und morgen erst anfangen darüber nachzudenken.

Den Knackpunkt zu kennen und diesen steuern zu können, das macht den den Unterschied. 

Hast Du Dich selbst auch schon bei der Erklärung erwischt “Ich bin mit dem falschen Bein aufgestanden” oder “ich habe morgens schon gemerkt, das wird heute nix”? Darum geht es. In der Wettkampf-Sieger-Stimmung zum richtigen Zeitpunkt zu sein.

Weg mit den alten Geschichten, weg den Geschichten über das falsche Bein am Morgen, weg mit der hemmenden Stimmung, weg mit der blockierenden Nervosität und endlich freilegen von ungebremstem Siegeswillen, Siegesatmosphäre und Siegesgewissheit.

Mach Dich UNSTOPABLE. Geh Deinen Weg, zeig endlich Dein Können und gewinne.Zeig den Wettkampf Deines Lebens. Jetzt.

Strategien, Muster und Bilder im Unterbewusstsein entscheiden hier über Sieg und Mittelmass.

Das erkennst Du daran, wenn:

  • Dein Können im Wettkampf wie blockiert ist und Du es nicht hast zeigen können

  • Du immer am gleichen Punkt, Kilometer, Situation hängen bleibst und wertolle Kraft oder Zeit verlierst.

  • Zwischenrufe Dich aus der Konzentration bringen

  • Der Trainer Dir schon hundert mal gesagt hat "bleib ruhig", "cool bleiben", "nicht überlegen"

  • Du Dich vom Respekt den Gegnern gegenüber stoppen lässt

Für Deine körperliche und mentale Technik hast Du professionelle Trainer – ich trete nicht an, diese zu ersetzen. Im Gegenteil: Ich ergänze Dein Team und sehe in Dir den Mensch mit den Träumen und Zielen, die im Moment blockiert sind.

Auf dieser Ebene, tief innen, arbeite ich mit Dir und Deinen Trainern und löse genau diese Blockaden auf – damit Dein Training wieder volle Wirkung entfalten kann.

Und Du nicht von Geräuschen, Gerüchen, Licht, inneren Blockaden und alten Mustern vom Sieg abgehalten wirst.

Wenn diese gläserne Wand durchbrochen ist, kannst Du Dich im Training auf die technischen Feinheiten konzentrieren und im Wettkampf das im Training Gelernte und Geübte fliessend umsetzen.

Du kannst so Dein Können vollständig abrufen, wenn es darauf ankommt. Und Du erlebst wieder die Befriedigung, zeigen zu können, was Du wirklich kannst.

 

Wann ist Dein nächster Wettkampf?

Richtig, aber innerliche Blockaden aufräumen geht immer:

„Skirennen werden im Sommer entschieden.“ Peter Müller, Schweizer Skirennfahrer und Weltmeister

Falsch und purer Wahnsinn ist die folgende Aussage:

“Leichtigkeit kann man nicht trainieren.” Thomas Müller während der Fussball WM 2018


Musiker*innen

Ein bisschen Lampenfieber ist normal, aber es darf Dich nicht blockieren.

Eine Blockade ist es, wenn:

  • Du Angst spürst, die Bühne zu betreten – und Du ahnst, dass das mehr ist als normales Lampenfieber

  • Die Nervosität Dich nicht mehr schlafen lässt

  • Dir manchmal richtiggehend die Knie schlottern

Du musst Dich mit diesem dicken Lampenfieber nicht abfinden. Es geht auch anders.

Wir schauen die unangenehme Situation gemeinsam an. Und bereinigen diese – eine Art inneres Ausrichten. Das strahlst Du dann automatisch auf der Bühne aus.

Du kannst Dich dann frei und genussvoll auf Deine Auftritte freuen und wieder mit der Musik mitgehen. Du kannst dann sogar auf das Publikum zugehen, es wahrnehmen und mit ihm kommunizieren.

Ich wollte ja gar keinen Genuss in der schwierigen Situation, sondern einfach nur Gelassenheit und keine Panik mehr. Und jetzt finde ich diese ursprünglich angstvollen Momente sogar schön.
— G.
 

Der Podcast

Hier findest Du meinen Podcast: Klick

Du musst Dich mit gar nichts abfinden. Deine Kraft liegt in Dir.

Souveränität & Gelassenheit sind allerdings keine schicken Kleider, die man sich von aussen überwirft. Es ist die innere Kraft, die in Dir schlummert und die man frei legen kann. Und dieses an die eigene Kraft glauben, sie frei zu legen und leben zu lassen, ist gar nicht so einfach. In meinem Podcast gibt’s daher Tipps, praktische Beispiele und unangenehme Schubser.

Weil das Leben schön sein darf! Vielen Dank, dass Du dabei bist und Viel Spaß!

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Souveränität, Gelassenheit, Klarheit und Leichtigkeit sind längst in Dir vorhanden

Im Lauf des Lebens legt sich der Schutt des Alltags wie Geröll davor und versperrt den Zugang. 

Meine Erfahrung zeigt, dass das Geröll identifiziert und beseitigt werden kann. 

Und dann erreichst Du Dein Ziel mit der Dir innewohnenden Leichtigkeit.

Ich mag deine offene, lebendige und zielorientierte Art, die es mir ermöglicht hat, mich wohl zu fühlen.
— M.
Heute war der zweite Tag der schriftlichen Prüfungen meines Examens. Der erste Teil ist geschafft, auch wenn jetzt noch 4 Wochen mit 12 Prüfungstagen folgen. Aber ich möchte dir erst einmal davon erzählen, wie die beiden Tage für mich waren. Es war wirklich unglaublich. Ich war SO ruhig!! ...
Also an diesem Abend, diesem Morgen und kurz vor der Prüfung: ich war die Ruhe selbst. Ich habe nicht bis nachts gelernt, sondern habe abends aufgehört zu lernen, bin erst spazieren gegangen und dann früh ins Bett. Morgens habe ich meine ganz normale Morgenroutine gelebt, ich habe gebetet/ meditiert und war total entspannt. Wow!!

Eine Woche vor den Klausuren hätte ich das gar nicht so erwartet, weil ziemlich viele Ängste in mir hoch gekommen sind, während ich gelernt habe. ... Ich habe mich so lange nicht gemeldet, weil ich schauen wollte, wie es mir nun in dieser Zeit gehen wird, und es hat meine Erwartungen wirklich übertroffen. Vielen lieben Dank für alles, was du an mich weiter gegeben hast
— L.
 
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